Hochzeitsausstatter Bachmann

Hochzeitsbräuche

Brautjungfern & Brautführer

Brautjungfern und -führer

Brautjungfern und -führer

Ganz entscheidend ist es, die bösen Geister der Braut nicht zu nahe kommen zu lassen!

Dafür sind Brautjungfern unverzichtbar, deren Kleider dem der Braut möglichst ähnlich sehen. Dann wissen die Dämonen nämlich nicht mehr, welche von Ihnen die Braut ist und können kein Unheil stiften.

Den Bräutigam schützen mit dem gleichen Trick die Brautführer.

Hochzeitsbrauch - Wohlstand erwünscht?

Wohlstand erwünscht?

Nichts einfacher als das: die Braut sollte ein Geldstück im Brautschuh verstecken, der Bräutigam am besten eine noch größere Münze. Dann ist es um die Finanzen in der Ehe gut bestellt.

Gestirne beachten

Den Brautstrauss werfen

Man sollte keinesfalls bei abnehmendem Mond heiraten, damit das Glück auch nicht abnimmt. Und auch die Sonne sollte noch steigen, also besser am Vormittag "ja" sagen als am Nachmittag!

Wer bezahlt?

Wer bezahlt?

Früher hatten es die Brautleute ganz schön einfach. Der Tradition zufolge übernahm der Brautvater die Kosten für die gesamte Hochzeitsfeier - inklusive Flitterwochen. Da die meisten Paare zum Zeitpunkt der Hochzeit aber schon selber Geld verdienen, kann das heute niemand mehr guten Gewissens von den Eltern verlangen. Es besteht für die Brauteltern keinerlei Verpflichtung, die Rechnungen zu begleichen!

Natürlich freut man sich als Brautpaar dennoch, wenn ein Teil der Kosten, z.B. die Miete für die Räumlichkeit, das Buffet sowie die Rechnungen des Fotografen oder des Limousinenservice übernommen werden.

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